Wertschätzung für Lehrkräfte – Warum ein „Danke“ nur der Anfang ist

Sylvia Meran

Coaching & Supervision für Lehrkräfte, Schulleitungen und päd. Fachkräfte

Ich schreibe hier in meinen Blog über die Themen Lehrergesundheit, Burnout, Supervision und Coaching. Ich teile mit Ihnen meine Tipps und Erfahrungen als Lehrerin und Coach und zeige Ihnen wie Sie langfristig in diesem Beruf gesund bleiben können.

Erfahren Sie in diesem Artikel warum Wertschätzung für Lehrer*innen so wichtig ist – und wie sie gelingt!

Vor Kurzem hatte ich mal wieder die Gelegenheit, einen pädagogischen Tag zu leiten. Es war ein intensiver und langer Tag – acht Stunden voller Austausch, Impulse und gemeinsamer Reflexion. Wie nach solchen Veranstaltungen üblich, stürmen die einen gleich nach Hause, die anderen helfen beim Aufräumen und mit manchen ergaben sich noch kurze Gespräche zum Abschluss.

Zufrieden über den produktiven Tag, mit einem tollen Kollegium, saß ich mit meinem Mann ein paar Stunden später beim Abendessen.

Als sich eine Teilnehmerin nochmals bei mir meldete und sich bei mir für den Tag und meine Leitung bedankte und gleichzeitig ihr Bedauern äußerte, dass ich nicht genug wertgeschätzt wurde … „eine kleine Aufmerksamkeit sehe ich eigentlich als selbstverständlich nach solch einem Tag“.

Über diese Nachricht musste ich in vielerlei Hinsicht nachdenken.

Erstens: Ja, natürlich hätte ich mich über eine Kleinigkeit gefreut, aber verärgert hat mich das nicht. Denn ich hatte durch das Abschlussgespräch mit der Schulleitung und einigen Teilnehmenden Wertschätzung für meine Arbeit erhalten.

Wertschätzung im Alltag: Kleine Gesten mit großer Wirkung

Zweitens: Habe ich mich dadurch auch daran erinnert, dass solche Gesten allgemein im Schulalltag eher zu kurz kommen. Ich habe an sechs unterschiedlichen Schulen gearbeitet und bei zweien bekam ich bei der Vorstellung im Kollegium eine Kleinigkeit als Willkommensgeschenk überreicht. Bei diesen beiden bekam ich auch zum Abschluss etwas geschenkt.

Und tatsächlich sind es diese beiden Schulen, an die ich mich am liebsten zurückerinnere – und nicht wegen der Geschenke, sondern weil ich dort gesehen wurde, meine Arbeit und mein Engagement wertgeschätzt wurden.

Die kleine Willkommensgeste war ein schöner Einstieg. Hätte sich diese materielle Wertschätzung nicht im gelebten Alltag widergespiegelt, weiß ich nicht, ob sie so lange nachgeklungen hätte. Deswegen hat mich die Nachricht der Teilnehmerin weitaus mehr bewegt und gefreut als ein „weil man’s halt so macht“-Blumenstrauß.

Warum Wertschätzung so wichtig ist

Wertschätzung zeigt sich also nicht nur in Geschenken, sondern vielmehr in der ernsthaften Bemühung, jemanden zu sehen, seine Arbeit und Leistung zu respektieren und sie als wertvoll für einen selbst oder für die Schule zu betrachten.

Meiner Meinung nach ist gelebte Wertschätzung an Schulen essenziell, damit man langfristig gesund, gut und gerne unterrichten kann. Denn eine wertschätzende und kooperative Arbeitsatmosphäre kann wie ein Schutzschild gegen Belastungen wirken bzw. werden diese als nicht mehr so belastend empfunden. Weiterhin zeigt auch die Motivationsforschung, dass Wertschätzung ein genauso großer Treiber wie Erfolg ist. Ich persönlich sehe dabei auch die Schulleitung in der Verantwortung, dies zu etablieren, zu leben und gegebenenfalls auch einzufordern.

Was bedeutet Wertschätzung wirklich?

Wertschätzung ist das Gefühl oder die Anerkennung, die jemand für etwas oder jemanden empfindet. Es beinhaltet die Fähigkeit, den Wert oder die Bedeutung einer Person, einer Handlung, einer Idee oder eines Gegenstandes zu erkennen und zu würdigen.

Wertschätzung ist jedoch mehr als ein Lob für erbrachte Leistungen. Sie erkennt nicht nur die Handlungen oder Leistungen an, sondern auch die Person, die dahintersteht – ihre Persönlichkeit, ihre Eigenschaften und ihren Wert unabhängig von spezifischen Handlungen.

Wertschätzung kann durch verschiedene Ausdrucksformen wie Dankbarkeit, Respekt, Fürsorge und Unterstützung gezeigt werden. Im alltäglichen Leben kann sich dies in Gesten wie einem freundlichen Wort, einem Lächeln oder einer Geste der Dankbarkeit äußern.

Die Folgen fehlender Wertschätzung

Fühlt sich ein Mitarbeiter an seinem Arbeitsplatz nicht wertgeschätzt, kommt es zu Unzufriedenheit. Die Folgen davon sind Demotivation, fehlendes Engagement, ein negatives Arbeitsklima oder gar Burnout. Und wenn es aufgrund mangelnder Möglichkeiten keinen Arbeitsplatzwechsel gibt, kann dies zur inneren Kündigung führen. Lesen dazu auch mehr in meinem Artikel (So gefährlich ist mangelnde Wertschätzung)

Wertschätzung beginnt bei der Kommunikation

Ein wichtiger Aspekt der Wertschätzung ist die Art und Weise, wie wir miteinander sprechen. Ein Beispiel aus dem Schulalltag:

Situation A: Die Schulleitung kommt ins Lehrerzimmer gestürmt: „Warum ist denn der Raum noch nicht vorbereitet?! Mein 13-Uhr-Termin ist schon da! Wir brauchen sofort Kaffee, Geschirr etc.!“ Tür schließt sich lautstark.

Situation B: Die Schulleitung kommt ins Lehrerzimmer: „Ach herrje, mein 13-Uhr-Termin ist schon da und der Raum ist noch nicht fertig. Könnten Sie bitte kurz mithelfen und ihn herrichten? Dankeschön.“ Tür schließt sich auf normale Weise.

Natürlich rennen bei beiden Szenarien gleich alle los. Aber bei welchem Szenario helfen Sie lieber mit und erledigen vielleicht noch mehr?

Das Sprichwort „Der Ton macht die Musik“ kommt nicht von ungefähr. Kommt ein unangebrachter Ton mal in einer Extremsituation vor, ist das menschlich. Zieht er sich jedoch durch den Alltag, wird es schwierig und belastend für alle Beteiligten – und das nicht nur auf der Ebene Schulleitung und Kollegium, sondern auch unter Kolleg*innen.

Viele Missverständnisse entstehen dadurch, dass ein Dank nicht ausgesprochen, sondern nur empfunden wird.


Ernst R. Hauschka

Wertschätzende E-Mail-Kommunikation

Wertschätzung zeigt sich auch in der digitalen Kommunikation. Ein oft unterschätzter, aber wichtiger Punkt ist die Antwort auf E-Mails. Ein kurzes „Danke für die Information“ signalisiert nicht nur, dass die E-Mail angekommen ist, sondern auch, dass die Arbeit der sendenden Person gesehen und gewürdigt wird.

Ein Beispiel aus einer Schule zeigt, wie problematisch fehlende Rückmeldungen sein können:

Schulleiterin: „Wenn es keine Reaktion auf die E-Mail gibt, passt das so.“

Doch genau das kann schwierig sein. Denn als Absender weiß man dann nicht, ob die E-Mail gelesen wurde, ob die Information verstanden wurde oder ob sie an die richtige Stelle weitergeleitet wurde. Wertschätzende Kommunikation bedeutet auch, Verbindlichkeit zu zeigen – sei es durch eine kurze Rückmeldung oder ein klärendes Nachfragen.

Wie kann Wertschätzung konkret im Schulalltag gelebt werden?

Hier einige einfache, aber wirkungsvolle Ideen:

Feedback-Box: Stellen Sie im Lehrerzimmer ein Box auf, in die Kolleg:innen anonym kleine Dankesbotschaften oder Worte der Wertschätzung werfen können..

Erfolge feiern: Feiern Sie gemeinsame Erfolge bewusst – eine kleine Runde für positive Rückmeldungen nach einem anstrengenden Projekt kann Wunder wirken.

Highlight-Wand: Sammeln Sie auf einer Tafel im Lehrerzimmer besondere Momente oder Erfolge des Kollegiums.

Kleine Aufmerksamkeiten: Bringen Sie zum Beispiel zu einer Konferenz kleine Süßigkeiten mit, auf denen „Danke“ oder „Sie sind toll“ steht.

Wertschätzende Impulse: Starten Sie Konferenzen mit wertschätzenden Sprüchen oder Impulsen.

Stärken sammeln: Sammeln Sie die Stärken der Lehrkräfte auf einem Blatt. Jeder kann für jeden anonym oder in Kleingruppen eine positive Eigenschaft notieren. Diese können evtl. unter einem Bild der jeweiligen Lehrkraft im Lehrerzimmer, im Schulhaus oder nur privat der einzelnen Lehrkraft präsentiert werden.

Persönliche Wertschätzung: Eine kleine Karte oder eine Nachricht per E-Mail mit einer persönlichen Wertschätzung kann viel bewirken.

Zeit für Austausch: Nehmen Sie sich bewusst Zeit für einen wertschätzenden Austausch: Ein kurzes Gespräch in der Pause oder ein ehrliches Lob zwischendurch stärkt das Miteinander.

Gelebte Wertschätzung macht den Unterschied!

Wertschätzung ist weit mehr als ein gelegentliches „Danke“. Sie zeigt sich im täglichen Miteinander, in der Art der Kommunikation und im bewussten Sehen und Anerkennen der Arbeit anderer. Eine wertschätzende Atmosphäre an Schulen trägt nicht nur zu einem besseren Arbeitsklima bei, sondern schützt langfristig vor Überlastung und Demotivation.

Lassen Sie uns also gemeinsam daran arbeiten, dass Wertschätzung an Schulen kein Ausnahmefall, sondern gelebte Kultur wird. Denn, ganz ehrlich: Wir alle profitieren davon

Gerne unterstütze ich Sie dabei mit meinen Fortbilungs- und Coachingangeboten. Vereinbaren Sie gleich ein kostenloses Kennenlerngespräch: kontakt@sylviameran.de

Sylvia Meran

Coaching & Supervision 
für Lehrkräfte, Schulleitungen und päd. Fachkräfte

Ich schreibe hier in meinem Blog über die Themen Lehrergesundheit, Burnout, Supervision und Coaching. Ich teile mit Ihnen meine Tipps und Erfahrungen als Lehrerin und Coach und zeige Ihnen wie Sie langfristig in diesem Beruf gesund bleiben können.

Ich freue mich von Ihnen zu hören:

Herzlich, Ihre

Sylvia Meran

Coaching, Beratung und Supervision für Lehrkräfte und Schulleitungen

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